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25.01.11

Evolutionärer Vorteil: Nicht-Spezialisierung

Im Artikel "Das Denken und Digitalisierung" an diesem Satz hängen geblieben:

„Von Anbeginn an war es doch in der Evolution von Vorteil, nicht spezialisiert zu sein.“

Übertragen auf Unternehmen stellt die allseits geforderte Konzentration auf Kernkompetenz zumindest in Frage. Und schaut man genau hin: Hochspezialisierte Unternehmen haben oft nur eine geringe Lebensdauer. Entweder sie verschwinden oder sie dehnen sich evolutionär von ihren Ursprüngen her aus – wie Google etwa.

Publizistik Projekte beispielsweise ist zwar in der Kommunikation konzentriert auf IT und High-Tech, aber nicht auf eine Art von Kommunikation. War nicht spezialisiert nur auf PR, nur auf Blogs und ist es jetzt nicht nur auf Social Media. Nur wenn man nicht auf ein Art oder einen Kanal der Kommunikation konzentriert ist, kann man integriert kommunizieren.

15.03.09

Wirtschaft lernt von Politik Marketing: Der Obama Wahlkampf

Ist es ein Zufall, dass sich gerade jetzt auch diese Verhältnisse umdrehen: Lange hat die Politik versucht, von der Wirtschaft zu lernen und den Staat nach ähnlichen Kriterien zu lenken. Jetzt will die Wirtschaft von der Politik, vom Obama-Wahlkampf, um genau zu sein, lernen, wie das Marketing der Zukunft der funktioniert.

Nur ein Beispiel. Im Harvard Business Manager: Das Geheimnis der Marke Obama

23.02.09

Toyota bloggt über Null-Emissionen

Wird zurzeit massiv beworben, unter anderem auf Spiegel Online: "Toyota Motor's Aim: Zero Emission Blog"

"Here at Toyota, the environment is very important to us, it really is part of our Toyota DNA. Looking back, we get the sense of this from the Toyota Principles and Earth Charter which were adopted in 1992. We believe that environmental sustainability is the single biggest challenge facing our industry and our society this century. Our reaction to this belief affects not only our products but every aspect of our business and every person in it. In this blog, I will share with you the latest thoughts and ideas that we have, and the actions we are taking that are guided by our beliefs."

21.02.09

Warum braucht die Welt Ihr Unternehmen

Die Fragen nach der Differenzierung oder der Positionierung vergisst oft die Frage davor: Warum braucht die Welt mein Unternehmen überhaupt? Oder: "Don' t ask what makes you business different. Ask rather, what difference you business makes." Aus einer Buchbesprechung in Inc. über "It's Not What You Sell, It's What You Stand For: Why Extraordinary Business Is Driven by Purposes".

04.01.09

Was IT-Marketiers können müssen

Strategische Denken und Online-Marketing beherrschen. Gilt natürlich auch für IT-Marketing-Dienstleister. Aus der Computerwoche: Die Anforderungen wachsen
Was IT-Marketing-Profis können müssen

05.02.08

PP-Kunden bq projects und Magic Software mit Case Study auf Manager Magazin online

Gleich zwei PP-Kunden featured die Case Study Copeland, die jetzt auf Manager Magazin online erschienen ist (nachdem sie zuvor in der Printausgabe des IT-Directors veröffentlicht wurde).


Weltweites Unternehmensportal für Copeland

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12.01.08

Technologie, Talent, Tolerance

Technologie, Talent, Tolerance; nach Richard Florida die Bedigungen, die eine Region zum Prosperieren braucht, die kreative Klasse zum bleiben bewegt.

10.08.07

Kreative Köpfe stehen auf starre Unternehmensstrukturen

Der Management-Guru Kjell Nordström hält amerikanische Unternehmen für auf Jahre hinaus überlegen, weil sie die kreativisten Köpfe anziehen. Dafür hat er eine Erklärung, die im Zusammenhang mit kreativen Köpfer eher überrascht. Die amerikanischen Unternehmen basierte auf sehr typischen Organisationsmerkmalen - "Hierarchie, Verhaltenskodex, Berichtswesen, Erfolgsmessung, ein starker Chef" - und deshalb fänden sich kreative Ausländer darin immer einfach zurecht. In europäischen Unternehmen mit informelleren Strukturen täten sie sich wesentlich schwerer. Hätte man ja andersherum erwartet.

22.05.07

Auch Web 2.0 im Unternehmen

Auch die jüngste Berlecon-Spotlight-Analyse "Web 2.0 - Nur ein Software-Modul" thematisiert Web 2.0 im Unternehmen. Allerdings geht es hier darum, dass Web-2.0-Software zum Bestandteil von Unternehmenslösungen wird. Das ihr Einsatz im Unternehmen Sinn macht und sie nur noch näher an die klassischen Instrumente gebracht werden müssen, ist hier schon vorausgesetzt.

Unternehmen 2.0 im Harvard Businessmanager

Im aktuellen Harvard Businessmanager widmen sich René Algesheimer, Assistenzprofessor an der Universität Zürich, und Michael Leitl, Redakteur der Zeitschrift, dem Web-2.0-Einsatz in Unternehmen. Jemand, der sich schon ein wenig mit Blogs, Wikis und sozialen Netzwerken beschäftigt hat, liest doch nicht viel Neues. Aber die eine oder andere Formulierung bringt einiges schön auf den Punkt.

So könnte dieser Satz leicht abgwandelt als Entscheidungskriterium für das Aufsetzen eines Themeblogs dienen: "Derlei Nischen [in denen sich Blog sinnvoll einsetzen lassen] gibt es auch in Konzernen immer dort, wo eng definierte Zielgruppen mit speziellen Fachinformationen versorgt werden sollen, die die konventionellen Medien nicht verbreiten."

Und über die Grenze von Web-2.0-Instrumenten im Unternehmen: "Soziale Netze sind Massenveranstaltungen. Innerhalb einer kleinen Gruppe im Unternehmen ist der innovative Effekt nicht größer als bei konventioneller Teamarbeit".

17.05.07

Unterwasser mit Hilti

Eine besonders wirksame Form des Sponsoring beweißt Hilti mit Förderung des Unterwasser-Archäologie-Projekte von Franck Goddio und seinem Team. Seit 1996 unterstützt der Anbieter von Profiwerkzeugen mit der Hilti-Foundation die Arbeiten, deren spektakulären Ergebnisse zurzeit in der Ausstellung Ägyptens versunkene Schätze in der Bundeskunsthalle Bonn präsentiert werden. In den zahlreichen Filmen, die in der Ausstellung über die Ausgrabungen am Meeresgrund zu sehen sind, arbeiten Taucher mit einem breiten, immer sichtbaren Hilti-Logo auf dem Ärmel. Selbst die Plastikkörbe, in denen die Artefakte an die Obefläche gebracht werden, tragen das rote Label.

Besser kann man Profiwerkzeuge nicht in Szene setzen.

05.05.07

Vertriebsinfos mit Blog und Wiki - Web-2.0-Praxis im Unternehmen

Am Freitag startete mit einer Schulung das erste Vertriebsinformations- und Wissensmanagementssystem auf der Basis von Web-2.0-Werkzeugen, das Publizistik Projekte für einen Kunden entwickelt und aufgesetzt hat. Fast zeitgleich veröffentlichen die Analysten von Berlecon eine Studie zum Web-2.0-Einsatz in Unternehmen, über die auch die Computerwoche ausführlich berichtet. Der Tenor: Web-2.0-Werkzeuge sind nicht nur die Basis für Internetnutzer-generierte Inhalte wie Blogs oder Community-Sites. Sie sind auch hervorragende Werkzeuge für das Wissens- und Nachrichtenmanagement in Unternehmen, für Mitarbeiter-generierte Inhalte. Und so, wie das Internet nach dem Absturz zur Jahrtausendwende zunächst in der B2B-Nische überlebt hat, bevor es zur unverzichtbaren Alltagstechnologie geworden ist, könnte das Web 2.0, nach dem abklingenden Hype um die Blogosphäre und ohne tragfähiges B2C-Geschäftsmodelle in den Unternehmen nachhaltig reüssieren.

Das gerade gestartete Web-2.0-Vertriebsinformationssystem kreuzt externe Informationen über Zielbranchen und -unternehmen mit dem internen Wissen der Vertriebsmitarbeiter.

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25.02.07

Kleine geile Firmen

Ein unternehmerischer Ansatz der Pädagogik:

"Wenn mich die Jugend fragen würde, was sollen wir tun, würde ich antworten, baut kleine geile Firmen auf."

Der deutsch Singersongwriter Funny von Dannen im gleichnamigen Lied.

24.02.07

Verschwinden im Web 2.0

Neue Zeiten in der Literatur: In der unendlichen Geschichte kamen schon einmal Menschen in die literarische Welt, in Tintenherz kommt die Literatur in die reale Welt. Heute verschwindet die Welt im Web 2.0. "Alle sind weg". Ein Cyber-Märcher, erschienen in der Wochenend-Ausgabe der Süddeutschen Zeitung. Nachzulesen auf: http://www.sueddeutsche.de/allesindweg.

15.08.06

Bildungsnaher Stammtisch

Hat zwar nichts mit Business zu tun, aber mit der kreativen Schaffung von Begriffen: bildungsnaher Stammtisch. Diese wunderbar illustrativen Bezeichnung findet der Publizistik Henryk M. Broder in seinem Artikel "Der Herr der Binse" für diejenigen, für die Günter Grass das seiner Meinung nach inkompetente und moralisch anmaßende Sprachrohr ist (oder war): "Er gerierte sich als Einzelkämpfer und Querdenker und sprach doch nur das aus, was der bildungsnahe Stammtisch denkt."

08.08.06

Leadmanagment

Die Blog-Kollegen und Marktbegleiter von moderne-unternehmenskommunikation.de sind auf eine "Gemme" gestoßen, die auch hier gewürdigt werden soll:

Sie verweisen auf das kostenlos herunterladbare E-Book "Start With A Lead: Eight critical success factors for lead generation", das diese titelgebende Erfolgsfaktoren identifiziert und beschreibt.

- Conversation, Not Campaign
- Sales and Marketing as a Team
- An Ideal Customer Profile
- A Universal Lead Definition
- An Effective Lead Management Process
- A Foundational Database
- Integrated Multimodal Tactics
- Consistent Lead Nurturing

Gerade habe ich für ein Ingenieurbüro eine Vertriebs- und Marketingsstrategie entwickelt, die zurzeit mit Unterstützung von Publizistik Projekte umgesetzt wird. Lead-Generation und Lead-Management, das Aufsetzen einen ganze "Lead-Flows" spielt in dieser Strategie eine entscheidende Rolle - und die wesentlichen Punkte lassen sich im E-Book der amerikansichen Agentur Intouch wiederfinden.

28.07.06

Weblog im neuen Duden

In ihrem Newsletter berichtet die Dudenredaktion heute auch über die 3000 Wörter, die in der 24. Auflage übernommen worden. Darunter auch "Blog" und "Weblog". Damit gibt es jetzt eine quasi-amtlich Definition des Blog oder Weblogs und eine Klärung zum richtigen Artikel:

Blog, das, auch: der; -s, -s (kurz für: Weblog)

Web|log, das, auch: der; -s, -s (tagebuchartig geführte,
öffentlich zugängliche Webseite zu einem bestimmten Thema)

24.05.06

Blühende Weblandschaften

Interessant, dass man unter der Headline "Blühende Weblandschaften" einen Artikel über die Internetwirtschaft erwartet. Sie überschreibt aber tatsächlich einen Beitrag über die sächsische Textilwirtschaft im heutigen Handelsblatt.

23.05.06

Klare Texte steigern Profitabilität

Auf der Seite Wissenschaft & Diskussion veröffentlicht das Handelsblatt regelmäßig eine Liste neuerer Forschungsarbeiten zu wirtschaftlichen Themen, die besonders oft aus dem Internet heruntergeladen werden. Diese Woche war darunter eine Arbeit mit dem Titel „Annual Report Readability, Earnings, and Stock Returns“ (Autor: Feng Li, Februar 2006). Das Ergebnis dieser Studie: Die Lesbarkeit von Geschäftsberichten und die Profitabilität von Firmen hängen zusammen. Je verständlicher der Geschäftsbericht, je besser die Unternehmensperformance. Die Theorie des Autors dazu: Das Management der weniger profitablen Unternehmen versucht, die Gründe dafür zwischen den unverständlichen Zeilen zu verstecken.

Meine Theorie: Wer nicht verständlich über ein Thema schreibt, denkt auch nicht klar darüber. Ein unverständlicher Geschäftsbericht ist deshalb ein Indikator für eine unklare Unternehmensstrategie – und dieser Textindikator gilt nicht nur für Geschäftsberichte. Ein kompliziert beschriebenes Produkt ist mit einiger Wahrscheinlichkeit nicht ausgereift, ein diffuses Unternehmensportrait spricht für eine genauso diffuse Positionierung.

Texte spiegeln nicht nur eine außersprachliche Realität wider, sie konstituieren Wirklichkeit. Textarbeit, ob es um Pressemeldungen, Broschüre oder Webtexte geht, ist deshalb mehr als nur schönes Schreiben, sie ist strategische Beratung über den Nutzwert von Produkten oder das Marketing von Unternehmen.

21.05.06

Content-orientiertes Marketing

Einen exzellenten Beitrag über content-orientiertes Marketing finden Sie auf MarketingProfs.com:

Creating Content Streams for Web Watering Holes von Jonathan Kranz

Die Kernthese:

“The key to building a watering hole is creating a constant stream of fresh content that seduces search engine spiders, lures qualified visitors, and encourages repeat visits—all while reinforcing your image as a credible expert.”

Dies ist genau der Ansatz, nach dem Publizistik Projekte Themen-Blogs für Unternehmen aufsetzt und redaktionell führt. Blogs führt Jonathan Krantz übrigens als „erste Quelle“ für den Content-Stream auf.

18.05.06

Blogs nichts für Unternehmen? Mit den richtigen Konzepten schon

Blogs seien nichts für Unternehmen. Das ist der Tenor einer Untersuchung der amerikanischen PR-Agentur Makovsky & Company, die der ECIN-Newsletter zitiert. Nur fünf Prozent der befragten Manager aus den 1000 größten US-Unternehmen glauben, dass Business-Blogs als professionelle Kommunikationsinstrumente taugen. Weitere Ergebnisse der Umfrage gehen in eine ähnliche Richtung.

Diese Skepsis entsteht aus einem Mangel an funktionierenden Konzepten für den professionellen Blog-Einsatz. Wenn über Business-Blogs nachgedacht wird, bleiben die Kommunikatoren zur sehr der „Blogosphäre“ und den dortigen Blog-Vorbildern verhaftet. Weder die Blogosphäre, noch traditionelle Blogs sind jedoch die richtigen Inspirationsquellen bzw. Blaupausen für Business-Blogs – sie agieren in einer anderen Öffentlichkeit und mit anderen Zielsetzungen.

Entkleiden wir Weblogs vom „blogosphärischen“ Drumherum, bleibt ein wunderbar einfaches, sehr schnelles, chronologisches Publikationswerkzeug, das sich hervorragend für die Unternehmens- und Marketingkommunikation einsetzen lässt und dessen Kosten gegen Null tendieren. Parallel zu einer Website eingesetzt, eignet es sich zum Beispiel bestens, um Themenfelder zu besetzen, auf denen das bloggende Unternehmen unterwegs ist.

Publizistik Projekte betreibt etwa das Unified-Messaging-Blog für einen Anbieter von Kommunikationslösungen, das CRM-Blog für einen Anbieter von CRM-Lösungen, das Integration-Blog und das Development-Blog für einen Hersteller von Werkzeugen für die Software-Entwicklung und -Integration. Hinzu kommen weitere Blogs zu den Themen RFID, Handel und Fertigungsindustrie.

Ereichtes Ziel all dieser Blogs: Die Herausgeber präsentieren produktunabhängiges Wissen und demonstrieren damit Kompetenz auf ihren Lösungsfeldern (statt sie nur zu behaupten). Weiterentwickelt ist dieses Blog-zentrierte „Content Marketing“ im E-Lead-Konzept, mit dem Unternehmen im Austausch gegen besonders wertvolles Wissen Kontaktdaten von Interessente gewinnen.

Alle Unternehmen, für die Publizistik Projekte Business-Blogs betreibt, sind mit den Ergebnissen hochzufrieden, empfehlen die Konzepte weiter und wollen die Möglichkeiten, die sich damit eröffnen, nicht missen.

Und noch ein Nachtrag zur Ausgangsmeldung: Die 1000 größten Unternehmen sind für eine Blog-Umfrage wahrscheinlich die falschen Ansprechpartner. Denn von Business-Blogs profitieren besonders kleine und mittelständische Unternehmen, die sich in klar definierten Märkten bewegen und sich dort mit den Online-Journalen zu überschaubaren Kosten als Kompetenzführer und Experten profilieren.

05.05.06

Internet-Werbung erfolgreicher

Internet-Werbung wird immer erfolgreicher, ist wahrscheinlich nicht nur auf ECIN zu lesen. Vorne liegt Keyword-Advertising. Interaktive Formen sind im Kommen.

Publizistik Projekte plant, textet, managt und controllt die Google AdWords von fünf Kunden im Wert von monatlich 2000 bis 3000 Euro. Ãœber das erfolgreiche Wirken von Blogs im Marketing ist an dieser Stelle schon hinreichend berichtet worden....

Designklicks

Ein Blick auf Designklicks lohnt sich.

09.04.05

Agenturen: Lieber klein und kreativ als groß und gefrässig

Aus dem Newsletter der Absatzwirtschaft vom Mittwoch:

Große Markenartikler in den USA setzen zunehmend auf kleine Werbeagenturen. Wie die New York Times am Montag dieser Woche berichtete, trennen sich Masterfoods, Anheuser-Bush, Coca-Cola und Unilever immer häufiger von ihren großen Agenturen und vertrauen ihre Werbegelder stattdessen kleinen, flinken und unabhängigen Companys an. Die kleinen Kreativschmieden überzeugen die Markengiganten vor allem mit unkonventionellen Ideen und optimaler Betreuung.

Hier geht's zum vollständigen Bericht

Vielleicht ein fast universelles Prinzip, wenn es um hochqualifizierte Dienstleistungen (Professional Services/Consulting) mit intensiver persönlicher Betreuung geht. Die Software-Häuser unter meinen Kunden beispielsweise gewinnen ihre Kunden nicht obwohl, sondern gerade weil sie klein sind. Der Inhabergeschäftsführer kleiner und mittelständischer Unternehmen findet dort die Ansprechpartner, die seine Sprache sprechen und verstehen, und genießt darüber hinaus Key-Account-Betreuung. Bei größeren Häusern hängt er an VBs und Projektleitern im Mittelmanagement.

Die allgemeine Regel könnte also lauten: Wähle immer den kleinsten möglichen Dienstleister, der deinen Auftrag noch stemmen kann. Das gilt nicht nur für Werbung und Software, sondern auch und gerade für PR und Kommunikation.

Ãœbrigens entsteht dadurch umgekehrt eine nicht zu unterschätzende Herausforderung für schlanke Dienstleister: Wie lassen sich die „Gewinner-Eigenschaften“ eines kleinen Unternehmens konservieren, wenn mit dem Erfolg das Wachstum von allein kommt.