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06.12.11

Content gab es schon immer, warum braucht man jetzt Content Marketing für IT und Hightech?

Im IT- und High-Tech-Marketing wurden schon immer Inhalte eingesetzt: Referenzstories, Whitepaper, Newsletter etc. gehören seit jeher zum Repertoire der Marketingkommunikation. Aber die Bedeutung von Inhalten in den Such- und Entscheidungsprozessen bei der Beschaffung von IT und Hightech ist stark gestiegen.

Interessenten und Kunden wollen Inhalte

Käufer wollen nicht mehr durch Werbung oder Vertriebsleute angesprochen werden. Sie möchten sich ihre Informationen selbst zusammensuchen und setzen dabei im ersten Schritt auf Internetquellen. In den weiteren Phasen des Beschaffungszyklus vertiefen sie dieses Wissen und sprechen mögliche Lösungsanbieter erst dann an, wenn sie zu deren Bewertung ausreichend Informationen gesammelt haben.

Unternehmen, die in diesem internetbasierenden Such- und Beschaffungsprozess nicht findbar sind oder nicht die richtigen Informationen zum richtigen Zeitpunkt und am richtigen Ort unaufgefordert zur Verfügung stellen, landen nicht auf der Shortlist für die Angebotsanfrage.

Inhalte spielen dabei ein Doppelrolle: Sie machen einen Anbieter durch ausgewählte Schlüsselbegriffe findbar und demonstrieren gleichzeitig seine Lösungskompetenz.

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25.02.11

Vorstrategisches Social-Media-Marketing: 10 Schritte zum Facebook- & Twitter-Schnelleinstieg

Twitter und Facebook, besonders Facebook, explodieren zurzeit in ihren Userzahlen und synchron als Thema im Marketing. Auch immer mehr B2B-Unternehmen richten Facebook- und Twitter-Auftritte ein. Auf amerikanischen Marketing-Websites wie MarketingProfs ist B2B für Social Media das große Thema.

Noch viel mehr B2B-Unternehmen haben Facebook oder Twitter jedoch bisher als private Schwatzbuden betrachtet und deshalb bislang noch keine Social-Media-Strategie entwickelt. Für sie stellt sich jetzt die Frage, wie sie schnell reagieren können, um sich auf den wichtigen Social-Media-Plattformen Terrain zu sichern – schon allein, um sich für Facebook-Seiten und Twitter-Accounts Namen zu sichern, die nahe an den Unternehmens- und/oder Produktnamen liegen. Hier fünf Schritte zur schnellen Facebook-Präsenz und fünf weitere, weniger schnelle zur Facebook-Strategie.

Die 10 Schritte zur schnellen Facebook-Präsenz

1. Falls noch nicht geschehen: persönlichen Facebook-Account anlegen

2. Unternehmensseite anlegen und, wenn möglich, mit Firmennamen benennen. Wenn nicht mehr möglich, Firmennamen-nahen Namen suchen

3. Schnell mindestens 25 Fans sammeln, um sprechende URL zu erhalten (http://www.facebook.com/firmenname)

4. Profil mit Unternehmensportrait anlegen

5. Logo als Profilbild hochladen

Das Terrain ist gesichert, die Präsenz aber noch inaktiv. Die nächsten Schritte:

6. Grundkonzeption: Was soll mit der Facebook-Seite erreicht werden? Wie integriert sie sich in die bisherige Marketingkommunikation mit Web, Blogs, Broschüren etc.? Welche Zielgruppen sollen angesprochen werden? Kunden, potenzielle Mitarbeiter? Geht es um Information, Image, Reputation und Angebote?
Bei Portfoliounternehmen: Eigene Facebook-Seiten für Geschäftsbereiche oder Abbildung innerhalb einer Facebook-Site?

7. Aufbau der Facebook-Seite konzipieren: Welche Tabs soll es geben? Wie werden die Tabs gestaltet?

8. Content-Strategie: Welche Inhalte werden in welcher Frequenz publiziert? Abgesehen von der kommunikativen Bedeutung: Inhalte sind der Hauptattraktor für Fans.

9. Fan-Akquisitionsstrategie: Wie sollen neue Fans akquiriert werden? „Gefällt-mir-Buttons“ auf Website und Beiträge außerhalb von Facebook, Aktionen, attraktive Wissensangebote.

10. Kontinuierliche Umsetzung planen – Social-Media-Arbeit ist Marathon, kein Sprint; Möglichkeiten von Facebook nutzen, verschiedene Seitenadministratoren bestimmen, Social-Media-Software nutzen: Hootsuite, Tweetdeck etc. (besonders wenn verschiedene Facebook- und/oder Twitter-Accounts gemanagt werden müssen).

Twitter

Weniger ein Dialog- als ein Nachrichtenmedium. Falls bereits regelmäßig Nachrichten im Unternehmen produziert werden, „einfacher“ zu nutzen als komplexes Facebook.

1. Twitter-Account mit möglichst passendem Namen sichern

2. Profilseite ausfüllen (nicht viel Platz)

3. Twitter-Seite gestalten

4. Firmenlogo oder andere Grafik als Posting-Thumbnail hochladen

Die Präsenz mit Namen ist gesichert, für den aktiven Schnelleinstieg die nächsten Schritte unternehmen:

5. Möglichst bereits vorhandene Inhalte für Tweets nutzen: Pressemeldungen, Mailings, Veranstaltungen etc.

6. Sich bei themenpassenden Tweets als Follower anmelden (hier gilt es abzuwägen: hat man selbst noch keine attraktiven Inhalte im Tweet, „refollowt“ der Twitter vielleicht nicht und ein potenzieller Follower ist verbrannt. Andrerseits braucht man „Stoff“ von Twitterern, den man retweeten kann, um sich an der Twitter-Kommunikation zu beteiligen).

Übergang zur strategischen Planung (analog wie bei Facebook):

7. Ziele für den Twitter-Auftritt entwickeln

8. Content-Strategie entwickeln

9. Follower-Akquisitionsstrategie entwickeln

10. Kontinuierliche Umsetzung planen

05.05.07

Vertriebsinfos mit Blog und Wiki - Web-2.0-Praxis im Unternehmen

Am Freitag startete mit einer Schulung das erste Vertriebsinformations- und Wissensmanagementssystem auf der Basis von Web-2.0-Werkzeugen, das Publizistik Projekte für einen Kunden entwickelt und aufgesetzt hat. Fast zeitgleich veröffentlichen die Analysten von Berlecon eine Studie zum Web-2.0-Einsatz in Unternehmen, über die auch die Computerwoche ausführlich berichtet. Der Tenor: Web-2.0-Werkzeuge sind nicht nur die Basis für Internetnutzer-generierte Inhalte wie Blogs oder Community-Sites. Sie sind auch hervorragende Werkzeuge für das Wissens- und Nachrichtenmanagement in Unternehmen, für Mitarbeiter-generierte Inhalte. Und so, wie das Internet nach dem Absturz zur Jahrtausendwende zunächst in der B2B-Nische überlebt hat, bevor es zur unverzichtbaren Alltagstechnologie geworden ist, könnte das Web 2.0, nach dem abklingenden Hype um die Blogosphäre und ohne tragfähiges B2C-Geschäftsmodelle in den Unternehmen nachhaltig reüssieren.

Das gerade gestartete Web-2.0-Vertriebsinformationssystem kreuzt externe Informationen über Zielbranchen und -unternehmen mit dem internen Wissen der Vertriebsmitarbeiter.

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10.10.06

EBO und MCA mit neuen Displays on Tour

Die Publizistik-Projekte-Kunden EBO und MCA gehen mit neuen mobilen Displays auf Tour. Erste Stationen sind der Lotusday 2006 und die VoIPGermany.

Und hier gibt es die Display zu sehen:

EBO-Display: Konzepte und Lösungen für die kundenorientierte Unternehmensführung
MCA-Display: Geschäfts- und Kommunikationsprozesse optimieren und straffen

Für Unternehmen, die im Vertrieb auf kleine Messen, Kongresse und Tagungen setzen, eine ideale Lösung: vor Ort kann der Vertrieb in kürzester Zeit einen attraktiven Firmenauftritt aufbauen - auch wenn er als Einzelkämpfer unterwegs ist.

08.10.06

Urlaub und Spam-Mails

Spams sind immer eine Seuche. Im Büro verschwinden sie einfach im Spam-Ordner. Bei der kurzen Herbstferien-Auszeit in der italienischen Cinque Terre sammeln sie sich jedoch zu hunderten täglich auf dem PDA, kosten jede Menge Geld (Rechnung für 10 Tage inklusive der regulären Mails: über 300 Euro) und verschütten durch die schiere Masse die wirklich wichtigen Nachrichten.

Abhilfe schafft zum Beispiel aixGate MailWash vom Publizistik-Kunden ComNet. Die Lösung nimmt 96 Prozent der Spams erst gar nicht an. Oder ein Spam-Filter direkt auf dem Server, der alle Spams bei sich behält oder gleich löscht.

08.08.06

Leadmanagment

Die Blog-Kollegen und Marktbegleiter von moderne-unternehmenskommunikation.de sind auf eine "Gemme" gestoßen, die auch hier gewürdigt werden soll:

Sie verweisen auf das kostenlos herunterladbare E-Book "Start With A Lead: Eight critical success factors for lead generation", das diese titelgebende Erfolgsfaktoren identifiziert und beschreibt.

- Conversation, Not Campaign
- Sales and Marketing as a Team
- An Ideal Customer Profile
- A Universal Lead Definition
- An Effective Lead Management Process
- A Foundational Database
- Integrated Multimodal Tactics
- Consistent Lead Nurturing

Gerade habe ich für ein Ingenieurbüro eine Vertriebs- und Marketingsstrategie entwickelt, die zurzeit mit Unterstützung von Publizistik Projekte umgesetzt wird. Lead-Generation und Lead-Management, das Aufsetzen einen ganze "Lead-Flows" spielt in dieser Strategie eine entscheidende Rolle - und die wesentlichen Punkte lassen sich im E-Book der amerikansichen Agentur Intouch wiederfinden.

21.05.06

Content-orientiertes Marketing

Einen exzellenten Beitrag über content-orientiertes Marketing finden Sie auf MarketingProfs.com:

Creating Content Streams for Web Watering Holes von Jonathan Kranz

Die Kernthese:

“The key to building a watering hole is creating a constant stream of fresh content that seduces search engine spiders, lures qualified visitors, and encourages repeat visits—all while reinforcing your image as a credible expert.”

Dies ist genau der Ansatz, nach dem Publizistik Projekte Themen-Blogs für Unternehmen aufsetzt und redaktionell führt. Blogs führt Jonathan Krantz übrigens als „erste Quelle“ für den Content-Stream auf.